Implantologie – die komfortable Lösung

Was bedeutet Implantologie in der Zahnmedizin?

Ein Implantat ist eine künstliche Zahnwurzel aus Titan oder Keramik, die in den Kiefer eingesetzt wird. Innerhalb von 3 bis 6 Monaten verbindet sich das Implantat mit dem umgebenen Knochen zu einer belastungsfähigen Einheit. Die Implantologie ist aus der modernen Zahnheilkunde nicht mehr wegzudenken. Heute angewendete chirurgische Verfahren sind wesentlich weniger belastend als früher und führen selten zu Komplikationen bei der Heilung.

Einzellücken sind mit mehr als 50% die häufigste Indikation für eine Implantologie. Aber auch bei reduziertem Zahnbestand oder einem zahnlosen Kiefer empfiehlt sich das Verfahren der Implantologie.

Die Haltbarkeit der Implantate ist in erster Linie vom Erhalt des umgebenden Knochens abhängig. Die Verbindung zwischen Implantat und Knochen ist nahezu ausschließlich durch bakterielle Einflüsse zerstörbar. Daher ist eine regelmäßige Zahnreinigung und Mundhygiene ein wichtiger Faktor.

Implantologie Hamburg: Der spürbare Komfort für Sie

• Implantatgetragener Zahnersatz sitzt fest, ohne zu wackeln.
• Er vermittelt ein sicheres Gefühl, eine natürliche Mimik und ein attraktives Aussehen.
• Nahezu jeder Zahnersatz kann auf Implantaten sicher und fest verankert werden.
• Zudem bleiben gesunde Nachbarzähne unversehrt, weil sie nicht für die Verankerung einer Brücke beschliffen werden müssen.

Weitere Informationen zu den Themen:

1. Zahnimplantate: Bester Biss trotz Zahnersatz
2. Die Implantat Planung mittels DVT
3. Die besondere Qualität eines „zertifizierten Implantologen“

Dr. Sebastian Janke, MDSc, ist von der Deutschen Gesellschaft für Implantologie mit dem Zertifikat „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie 2017“ ausgezeichnet worden.

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