Implantologie Hamburg: Grundlegende Erklärung

Die Implantologie ist ein Teilbereich der Zahnheilkunde. Im Bereich der dentalen Implantologie werden künstliche Materialien in den Kieferknochen eingebracht, um Zahnersatz befestigen zu können.

Seit 1982 ist die dentale Implantologie durch die DGZMK als Therapieform wissenschaftlich anerkannt. Ziel ist es, eine künstliche Zahnwurzel direkt funktionell und strukturell mit dem natürlichen Knochen zu verbinden.

Implantologie Hamburg: Tätigkeitsschwerpunkt

Um sich mit dem Tätigkeitsschwerpunkt der Implantologie betiteln zu dürfen, müssen die Vorgaben der Abstimmungskonferenz für Implantologie, von approbierten Zahnärzten und Ärzten für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie erfüllt werden. Hierzu ist ein Zertifizierungsverfahren erstellt worden, welches erfolgreich durchlaufen werden muss.

Die Abstimmungskonferenz für Implantologie besteht aus einem Gremium, welches aus Vertretern verschiedener implantologischer Fachgesellschaften besteht (DGI, DGZI, BDiZ und den Facharztverbänden der Oralchirurgen und Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen).

Implantologie Hamburg: Die erfolgreiche Zertifizierung

Um sich mit dem Tätigkeitsschwerpunkt der Implantologie auszeichnen zu dürfen, müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

1.   Eine aktive implantologische Tätigkeit für einen Zeitraum von mindestens drei Jahren

2.   Mindestens 200 Implantate oder mindestens 70 Versorgungsfällen müssen pro Kiefer gesetzt worden sein – hierbei müssen alle Indikationsklassen vertreten sein

3.   Fortbildungsnachweise nach Maßgabe dieser Richtlinien (z.B. ein Curriculum Implantologie oder eine vergleichbare Ausbildung)

Dr. Sebastian Janke, MDSc, ist von der Deutschen Gesellschaft für Implantologie mit dem Zertifikat „Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie 2017“ ausgezeichnet worden.

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